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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
(2) Abweichende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden werden zurückgewiesen.
(2) Durch das Absenden der Bestellung oder Anfrage im Internet-Shop fordert der Kunde ein verbindliches Angebot des Anbieters gerichtet auf den Abschluss eines Kaufvertrages über die angefragten Waren an. Mit dem Absenden der Angebotsanforderung erkennt der Kunde auch diese Geschäftsbedingungen als für das Rechtsverhältnis mit dem Anbieter allein maßgeblich an. (3) Der Anbieter bestätigt den Eingang der Angebotsanforderung des Kunden durch Versendung seines Angebots per E-Mail, Fax oder Post. Dieses Angebot stellt noch nicht die Annahme einer Bestellung durch den Kunden dar. Sie dient lediglich der Information des Kunden, dass die Angebotsanforderung beim Anbieter eingegangen ist. Die Erklärung der Annahme des Vertragsangebotes erfolgt durch die Auslieferung der Ware oder eine ausdrückliche Auftragsbestätigung.
§ 4
(2) Die Verjährungsfrist für Gewährleistungsansprüche des Kunden beträgt bei Verbrauchern bei neu hergestellten Sachen 2 Jahre, bei gebrauchten Sachen 1 Jahr. Gegenüber Unternehmern beträgt die Verjährungsfrist bei neu hergestellten Sachen und bei gebrauchten Sachen 1 Jahr. Die vorstehende Verkürzung der Verjährungsfristen gilt nicht für Schadensersatzansprüche des Kunden aufgrund einer Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit sowie für Schadensersatzansprüche aufgrund einer Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Ziels des Vertrags notwendig ist, z.B. hat der Anbieter dem Kunden die Sache frei von Sach- und Rechtsmängeln zu übergeben und das Eigentum an ihr zu verschaffen. Die vorstehende Verkürzung der Verjährungsfristen gilt ebenfalls nicht für Schadensersatzansprüche, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Gegenüber Unternehmern ebenfalls ausgenommen von der Verkürzung der Verjährungsfristen ist der Rückgriffsanspruch nach § 478 BGB. (3) Eine Garantie wird von dem Anbieter nicht erklärt.
(2) Von dem unter Ziffer 1 bestimmten Haftungsausschluss ausgenommen sind Schadensersatzansprüche aufgrund einer Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit und Schadensersatzansprüche aus der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Ziels des Vertrags notwendig ist, z.B. hat der Anbieter dem Kunden die Sache frei von Sach- und Rechtsmängeln zu übergeben und das Eigentum an ihr zu verschaffen. Von dem Haftungsausschluss ebenfalls ausgenommen ist die Haftung für Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. (3) Für die Güte und Eignung der Endprodukte, die mit den Materialien des Anbieters hegestellt worden sind, kann der Anbieter keine Gewähr übernehmen, da der Anbieter auf die Einhaltung der Verarbeitungshinweise keinen Einfluss hat. Für spezielle Anwendungen wird hier ausdrücklich auf die Durchführung eigener Betriebsversuche verwiesen. (4) Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes (ProdHaftG) bleiben unberührt.
§ 8
§ 9 (2) Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis zwischen dem Kunden und dem Anbieter ist der Sitz des Anbieters, sofern es sich bei dem Kunden um einen Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen handelt.
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Serrox Technischer Handel, Kirchstraße 5, D-64372 Ober-Ramstadt. Tel.: +49 (0) 6154 575-001 Fax: +49 (0) 6154 575-002 E-Mail: serrox@t-online.de
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